Burschenverein und Mädchengruppe spielen Theater "Weil's wurscht is"

Wenn es nach dem Sprichwort „Applaus ist das Brot des Künstlers“ geht, dann brauchen die Theaterspieler des katholischen Burschenvereins und der Mädchengruppe bei ihren Aufführungen in den Weihnachtstagen und Anfang Januar im Rittersaal keine Angst wegen zu kleiner Portionen haben. Bei vielen Pointen und Anspielungen auf Anwesende werden in dem Dreiakter „Weil’s wurscht is“ fast drei Stunden die Lachmuskeln der Besucher kräftig strapaziert.

In der Komödie von Marianne Santl betreibt Oskar Bachhuber (Christian Seifert) mit seiner Frau Emma (Kristin Ringer) eine gut gehende Metzgerei mit eigener Schweinemast. Sein Bruder Max (Christof Reichert) sowie sein Sohn Wolfi (Thomas Ritter) arbeiten in der Metzgerei mit und  haben ständig einen Scherz auf Lager. Auch der Knecht Quirin (Tobias Christau) ist für manches Späßchen zu haben. Die resolut auftretende Chefin des Hauses führt ein strenges Regiment und schaut überall nach dem Rechten.Sie hat ihre liebe Not mit den vier Männern und der ungeschickten Magd Burgl (Luisa Iberer).

Auch als Pfarrgemeinderatsvorsitzende fühlt sie sich dazu verpflichtet, dass Ordnung im Hause herrscht. Dagegen nimmt es ihr Schwager Max mit Treue nicht so genau und will die Heirat mit seiner Freundin Gundi (Nina Birzer) so lange wie möglich hinausschieben. Auch Qurin und Wolfi haben nichts gegen kleine Abenteuer. So planen die drei den nächsten Betriebsausflug, nur mit männlicher Belegschaft, weil sie dann mal wieder so richtig die Sau raus lassen wollen.

Die Dorfratschn Fanny (Katrin Weiß) geht in der Metzgerei täglich ein und aus und hat ständig an der Jugend von heute etwas auszusetzen. Mit ihrer moralischen Ansicht überredet sie Emma zu einer Wallfahrt nach Altötting. Inzwischen stellt sich auch heraus, dass das Lehrmädchen Steffi (Laura Winkler) mit dem Wirtsboum Lugge (Christopher Richter) eine Liebschaft unterhält  

Am Tag der Wallfahrt findet Burgl einen Brief, in dem ein „Spatzerl“ ihr baldiges Kommen ankündigt. Keiner der Männer fühlt sich angesprochen, bis es ihnen dämmert, dass dieser Brief mit dem letzten Betriebsausflug zusammenhängen könnte. Niemand will sich mehr an ein nächtliches Geschehen beim vergangenen Unternehmen erinnern können. Sie sind sich aber einig, dass Emma und Gundi nichts von dieser Sache erfahren dürfen und hecken mit Quirin einen Plan aus. Allerdings haben die Herren nicht den Spürsinn der Frauen einkalkuliert. Wie letztlich Klarheit ins Geschehen und alles zu einem guten Ende kommt, das zeigen die Akteure dem Publikum in drei weiteren Aufführungen.

Das unter der Regie von Jürgen Huber einstudierte und mit der Maske von Tanja Krieger, Cornelia Sollfrank und Christina Winkler gestaltete Lustspiel wird nochmals aufgeführt am Freitag, 30. Dezember sowie am Donnerstag, 5. Januar und am Samstag 7. Januar jeweils um 19:30 Uhr. Eintrittskarten können reserviert werden und gibt es im Vorverkauf zum Preis von sieben Euro unter Telefon 0173/2596930 und an der Abendkasse.

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