Jahreshauptversammlung und Kameradschaftsabend der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Hahnbach

Bei der Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK) ist es Tradition, dass man im Herbst bei einem Kameradschaftsabend mit einem gemeinsamen Essen auf das vergangene Vereinsjahr zurückblickt. Wegen der Corona-Krise wurde die im Frühjahr angesetzte Jahreshauptversammlung im Gasthof Ritter mit einbezogen. Vorsitzender Erich Kelsch berichtete aus dem Jahr 2019 von den Monatsversammlungen. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen gehören die Teilnahme an den Feierlichkeiten in der Marktgemeinde und im kirchlichen Bereich. Die Kameradschaft werde mit einer Maiwanderung gepflegt. Beim Volkstrauertag stellte die SRK die Ehrenposten in Hahnbach und Gebenbach. Fester Bestandteil im Jahresprogramm sei die Pflege des Soldatengrabes in Laubhof. Die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge erbrachte 1008 Euro. Immer größeren Zuspruchs erfreue sich laut Kelsch das Weinfest. Es bilde einen wesentlichen Grundstock für die Vereinskasse. Die Mitglieder nahmen auch an der Ramadama-Aktion des Kulturausschusses teil. Zusammen mit den Mitgliedern der ehemaligen Krieger- und Soldatenkameradschaft gehören 75 Mitglieder der Gemeinschaft an. Die Anpassung deren Jahresbeitrages auf 20 Euro wurde beschlossen. Für Sterbefälle wurde festgelegt, dass künftig nur noch bei Beerdigungen von Kriegsveteranen offiziell teilgenommen wird. Besonders dankte der Vorsitzende der Marktgemeinde für die Überlassung des Färbergartens und der Lagerräume im Seidl-Anwesen. Kreisvorsitzender Bertram Gebhard bescheinigte der SRK vorbiidche Kameradschaft und Zusammenhalt. KreisOrgLeiter Markus Glatzel warb für die Teilnahme am Kleiderschwimmen. Der Kreisvorsitzende des Bayerischen Soldatenbundes (BSB) und Vorsitzende der Patenkameradschaft Freihung, Norbert Bücherl berichtete über die Neuregelungen des Bezirks. Dem Zusammenschluss des Kreisverbandes Amberg mit Sulzbach-Rosenberg wurde zugestimmt. Zweiter Bürgermeister und HKA-Vorsitzender Georg Götz würdigte die Pflege der Ehrenmale und die Mitgestaltung des Volkstrauertages. Die Gemeinschaft sei eine Stütze des Vereinslebens in der Marktgemeinde. Der unermüdliche Einsatz des Vorsitzenden verdiene Anerkennung. Eine Bezuschussung der Aktivitäten durch den HKA stellte Götz in Aussicht.

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