Minikirche zum Thema: "Vaters Liebling - Neid und Missgunst"

Gut besucht war die ökumenische Minikirche zum Thema „Vaters Liebling – Neid und Missgunst“ im Andreas-Raselius-Haus in der Gartenstraße. Das Team um Heidi Kotz riet dabei immer wieder, auch bei manchen Widrigkeiten: „Tu nicht das Böse! Versuch das Gute! Gott ist bei dir.“

Mit der Beispielgeschichte aus dem Alten Testament von Josef und seinen neidischen Brüdern begriffen die Kinder sehr schnell, dass Neid und Eifersucht uralt und menschlich sind. Auch sie konnten manche Beispiele nennen. Das Gefühl zu wenig geliebt zu werden, wurde bewusst angesprochen, sei es in der Familie, dem Kindergarten, der Schule oder unter Freunden. Doch Gott würde stets jeden Menschen in unendlicher Liebe begleiten, so wie er auch Josef in tiefster Verzweiflung nicht allein gelassen habe, erfuhr man. „Er ist immer da“ griffen die Fürbitten anhand vieler Fälle auf.

Auch die Hoffnung und Zuversicht, dass am Ende alles gut werden könne, gerade weil ein Jeder ja zu einer besseren Welt beitragen könne, wurde deutlich. Mit dem verbindenden Vater-unser und dem Segen der evangelischen Pfarrerin Ulrike Häberlein endete die gute halbe Stunde. Als Erinnerung durften alle Freundschaftsbänder mitnehmen, die gerne angenommen wurden.

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