Jahreshauptversammlung des Hahnbacher Zweigvereins des Katholischen Frauenbundes

Einstimmig bestätigt wurde die bisherige Führung des Zweigvereins Hahnbach des KDFB. Beirat Dekan Pfarrer Dr. Christian Schulz (re.)und die stellvertretende Diözesanvorsitzende Kerstin Aufschneider (li.) gratulierten zu dem riesigen Vertrauensbeweis.

Absolute Zufriedenheit und uneingeschränktes Vertrauen sprachen die Mitglieder des Hahnbacher Zweigvereins des Katholischen Frauenbundes ihrer Führung in Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung aus. Unter der Wahlleitung der zweiten Diözesanvorsitzenden Kerstin Aufschneider wurden alle einstimmig bestätigt. Margit Köpnick wurde neu zum Beirat hinzu berufen.

Die Vorsitzende Hildegard Gallitzendörfer eröffnete nachdenklich mit “Der Mensch in der Falle der Zeit und des Zufalls“ und einem großen Dank an alle Aktiven des Vereins. In seinem Grußwort erinnerte der Beirat Dekan Pfarrer Dr. Christian Schulz daran, dass Jesus Christus die „innerste Mitte unseres Glaubens“ sei und ermutigte zur verstärkten Teilnahme an der Feier der Eucharistie. Den Frauenbund bezeichnete er als „einen der angenehmsten Vereine mit einem kreativen, sinnvollen Jahresprogramm selbst in der Corona-Zeit“. Ihm sei es „immer eine Freude mit den Frauen gemeinsam christliches Leben mitzugestalten und mitzutragen“.

Bürgermeister Bernhard Lindner lobte alle, die gerade auch in diesem Verein bereit seien, Verantwortung trotz mancher Schwierigkeiten und Gegenwind zu übernehmen. Ihnen gebühre großer Respekt. „Glück auf!“ wünschte er der Versammlung und den Neuwahlen.

Im Namen des HKA grüßte Michael Iberer und bezeichnete den Zweigverein des KDFB als „tragende Säule im kulturellen Leben Hahnbachs“, wofür man sehr dankbar sei.

Margret Hirsch legte einen bebilderten reichen Jahresbericht ab dem Jahr 2020 vor. Man sei zwar von der Pandemie teilweise ausgebremst worden, doch habe man stets so bald und so weit wie möglich Aktivitäten und Angebote aufrechterhalten, andere angeboten und baldmöglichst auch wieder aufgenommen. Ihr Rückblick zeigte Eltern-Kind-Gruppen, Rommé-Abende, Yoga- und LEA-Kurse, Ausflüge und Wanderungen mit und ohne Bibel, aber auch wiederholten gemeinsamen Genuss und Spaß. Hilfsaktionen wie durch das Solibrot, die Handy-Sammelaktion oder für die Urkainehilfe gehörten ebenso zum Selbstverständnis der Frauen. Liturgische Angebote von Maiandachten über Wallfahrten bis hin zur alljährlichen Gestaltung des Weltgebetstags sind schon gute Tradition. Auch Kreuzweg, Prozession und Segnung des neuen Friedenskreuzes durch Pfarrer Dr. Schulz, welches Hildegard Gallitzendörfer dem Ort geschenkt hat, seien sehr gut angenommen worden. Um eine geplante Internetseite des Zweigvereins einzurichten, suche sie aber noch Mitstreiterinnen und hoffe auf Unterstützung, schloss Hirsch.

Schatzmeisterin Angela Geier konnte geprüfte solide Finanzen vorweisen, worauf die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig erfolgte.

Die stellvertretende Diözesanvorsitzende Kerstin Aufschneider dankte für Geleistetes und auch dafür, dass der Frauenbund ein „wichtiger und richtiger Ort zum Kraft schöpfen“ sei. Unter ihrer Wahlleitung wurde das bisherige Führungsteam für die nächsten vier Jahre einstimmig bestätigt. Vorsitzende bleiben Hildegard Gallitzendörfer, Stilla Winkler und Lisa Adam. Schriftführerinnen bleiben Margret Hirsch und Maria Weiß und Angela Geier die Schatzmeisterin. Beisitzerinnen sind wieder Helga Gebhard, Rosa List, Inge Dietrich, Klara Rauch, Annemarie Sertl. Margit Köpnick wurde dazu berufen. Kassenprüferinnen bleiben Anni Hiltl und Monika Weiß.

Der Abend schloss mit dem Verweis auf anstehenden Angebote und der Einladung zum Frohnbergfest, welches dieses Jahr unter dem Thema „Worte zum Leben“ steht und besonders zur Frauenbundwallfahrt am Festtag Mariä Himmelfahrt mit dem Predigtthema „Sei unbequem!“.

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