Adventsfeier der Lebenshilfe mit Ehrungen

Bernhard Albrecht (Geschäftsführer), Bernhard Lindner (Bürgermeister), Lisbeth Stiegler (Elternvertretung), Michael Göth (Bürgermeister), Stephanie Martin (Werkstattrat), Ingrid Scharf (stellvertretende Geschäftsführerin), Diana Sitter (Mitarbeiterin seit 25 Jahren), Willibald Augsberger (25 Jahre Mitarbeiter), Martina Schuller (25 Jahre Mitarbeiterin), Eduard Freisinger (Vorstand Lebenshilfe), Monika Stein (25 Jahre Mitarbeiterin), Richard Reisinger (Landrat), Gerhard Fruth (25 Jahre Mitarbeiter).

Ein besinnliches und abwechslungsreiches Programm bot die Elternvertretung der Jura Werkstätten Amberg-Sulzbach bei ihrer Adventfeier. Im vollbesetzten Rittersaal in Hahnbach führte Elternbeiratsvorsitzende Lisbeth Stiegler nachdenklich durchs Programm. Wie seit bereits 14 Jahren umrahmt Sepp Ertl mit weiteren drei Musikern den Nachmittag. Durch ihre gekonnt dargebotenen adventlichen Lieder erreichten sie die Herzen der Anwesenden.

Silvia Moosburger, Svenja Weiß, Michaela Götz, Sieglinde Mutzbauer, Silvia Stiegler und Karin Heuberger trugen mit nachdenklichen, mal heiteren Texten zur vorweihnachtlichen Stimmung bei. Die neue Musikgruppe „Jura Goes Music“ unter der Leitung von Miriam Kotz hatte ihre Premiere mit zwei Liedern.

Der Hahnbacher Bürgermeister Bernhard Lindner bezog in seinem Grußwort auch den anwesenden Landrat Richard Reisinger und den aus Sulzbach-Rosenberg angereisten Bürgermeister Michael Göth mit ein. Er dankte aufrichtig allen, welche zum Gelingen der Gemeinschaft beitragen. Lebenshilfevorsitzender Eduard Freisinger blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück und dankte allen Mitarbeitern für ihr außergewöhnliches Engagement.

Gemeinsam mit den Politikern und Lisbeth Stiegler zeichneten Bernhard Albrecht, Geschäftsführer und seine Stellvertreterin Ingrid Scharf die Mitarbeiter Willibald Augsberger, Gerhard Fruth, Martina Schuller, Diana Sitter und Monika Stein für 25 Jahre treue Arbeit aus.

Das gemeinsam gesungene Lied „Lasst uns froh und munter sein“ lockte Bischof Nikolaus und seinen Knecht Ruprecht in den Saal. Viel Lob und kleine Geschenke hatten diese mitgebracht, so dass aus vielen Kehlen ein ehrliches „Oh du fröhliche“ die stimmungsvolle Feier sehr harmonisch beschloss.

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